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Meine Wochenimpulse für Sie.

Wochenimpuls KW 38:

Hochsensibel? Die Welt braucht dich!

Hochsensible Menschen können intensiv fühlen, die Emotionen und Gefühle der anderen wahrnehmen und darauf emotional reagieren, häufig sehr spontan. Und das kann schon mal als Grenzüberschreitung gewertet werden, aber: Was unterscheidet die Hochsensiblen von Menschen, die ihre Gefühle verdrängen? Und was könnte die Gefahr von Künstlicher Intelligenz sein? Hochsensible sind fühlende, im Idealfall mitfühlende Wesen! Sie können berühren und sich berühren lassen, können Nähe empfinden, Gnade schenken, den anderen in seinen Gefühlen verstehen und sein lassen!

Fühlen können ist ein großes Privileg, weinen können ist keine Schwäche sondern Stärke! Miteinander weinen um einen Verlust oder in einer Trauer ist das Geschenk echter Freundschaft:

Ich sehe dich, ich fühle mit dir, du bist nicht alleine!


Hochsensibel? Die Welt braucht uns!

 

Wochenimpuls KW 37:

Frieden, friedvoll, im Frieden sein in diesen unfriedlichen Zeiten.

Die Flut der kollektiven Ängste erinnert uns an unsere eigenen häufig in der frühen Kindheit abgespaltenen Ängste. Der einfachste Weg ist, sie auf andere zu projizieren: auf die unverantwortlichen Ungeimpften, auf die sich nicht mehr testenden Geimpften, die korrupten, unehrlichen Politiker, die Lügenpresse usw. Doch, wie wäre es, wenn wir die Chance nutzen, uns die Wurzel unserer Ängste anzuschauen, individuell und doch so gleich. So hätte die Coronakrise einen großen Nährwert: alte Ängste anschauen, heilen, transformieren und den Mut für ein friedvolles Miteinander wachsen lassen, so unterschiedlich und doch so gleich!

Und für alle großen, kleinen und inneren Kinder, nicht nur zur Schlafenszeit: Abends, will ich schlafen gehn, vierzehn Engel um mich stehn: zwei zu meinen Häupten, zwei zu meiner Rechten, zwei zu meiner Linken, zweie die mich decken, zweie die mich wecken, zweie die mich weisen zu Himmels Paradeisen.

Aus: Des Knaben Wunderhorn

 

Wochenimpuls KW 35:

 

Ich denke an Afghanistan – atme aus und denke Frieden.
Ich denke an die vielen Frauen, die ihre so wertvoll erkämpften Rechte verlieren – atme aus und denke Frieden.
Ich denke an die Spaltung der Gesellschaft in Deutschland – atme aus und denke Frieden.
Ich denke an die Ungerechtigkeit im Leben – atme aus und denke Frieden.
Atme aus und denke und fühle Frieden!

 

Wochenimpuls KW 34:

Die Macht der Gedanken: Der Nocebo-Effekt

 

Wenn wir wirklich etwas glauben, bewusst oder un(ter)bewusst, dann handeln wir auch danach, und dann handelt auch unser Körper danach, er kann nicht zwischen positiv und negativ entscheiden.

 

Wenn ein Patient Angst vor Nebenwirkungen bei der Einnahme von Medikamenten hat, dann schüttet der Körper den Botenstoff Cholezystokinin aus. Dadurch können tatsächlich Nebenwirkungen auftreten, die positive Wirkung des Medikamentes kann sich negativ verändern und die Schmerzen können verstärkt werden. Der Patient erwartet bestimmte Nebenwirkungen und glaubt fest daran, dass sie auftreten werden, das ist der Nocebo-Effekt.

 

Glaubenssätze wirken oft unbewusst, erspüren Sie Ihren Nocebo-Glaubenssatz und konzentrieren Sie sich auf Ihren Placebo-Glaubenssatz. Wenn Sie sich für die I.mpfung entschieden haben, dann konzentrieren Sie sich auf die positive Schutzwirkung, wenn Sie sich dagegen entschieden haben, dann konzentrieren Sie sich auf den Schutz Ihres Immunsystem. Und bitte nicht vergessen: Nichts ist für die Ewigkeit….

 

Wochenimpuls KW 33:

Mein Lieblingszitat: Willst du Gott zum Lachen bringen, erzähl ihm von deinen Plänen!

 

Die Idee, wie morgen sein wird, bestimmt über unser Leben im jetzt. Pläne, Ideen und Vorahnungen sind energetisch kraftvoll und prägen die aktuelle Emotion. Achtsamkeit bedeutet: Achte auf deine Gedanken, auf die bewussten und unbewussten und auf die Gedankenenergien, die aus dem Kollektiv Macht über dich gewinnen wollen. Richte dich aus zu deinem höchsten Wohle und zum Wohle aller!

 

Wochenimpuls KW 32:

Spannung liegt in der Luft.

 

Viele Menschen sind erschöpft, körperlich und mental ausgepowert. Es passiert im Moment so viel auf der Welt und auch direkt nebenan, ganz nah. Einerseits wollen wir informiert sein, andererseits belasten uns die vielen schrecklichen Bilder und Nachrichten, wir scheinen machtlos, können nichts tun und haben Angst, dass wir vielleicht morgen selber betroffen sind. Angst und Ohnmacht lähmen und rauben viel Kraft. Was können wir trotzdem tun? Wir können spenden, an Menschen und Organisationen, denen wir vertrauen, zu viel geht auf dem großen Weg verloren! Und wir können aus der eigenen Angst rausgehen und den Betroffenen zuhören, wirklich zuhören, mitfühlend zuhören, ohne gleich gute Ratschläge geben zu müssen.
Wir können uns auch wieder an die Kraft des Gebetes und der guten Gedanken erinnern und sie hoffnungs- und lichtvoll zu den Betroffenen senden. Das hilf ihnen und uns auch, nämlich aus der Ohnmacht heraustreten zu können!

 

Wochenimpuls KW 31:

Die Zeit hat uns…

 

und nicht wir haben die Zeit. Die Zeit scheint nicht stabil, wir können zwar planen, aber es gibt so gut wie keine Sicherheit, dass wir etwas umsetzen können. Zu schnell kommen neue Regelungen und Gesetze, die Welt scheint sich schneller zu drehen und wir mittendrin. Vielleicht haben wir verlernt, die Zeit als unseren Freund zu sehen, als einen Freund, der sich uns anpasst, vielleicht haben wir verlernt, dass wir die Geschwindigkeit der Zeit bestimmen können, sie verlangsamen und beschleunigen können.
Richten wir unseren Focus auf die Bestimmbarkeit der Zeit, wir haben Zeit, an jedem Tag 24 Stunden, wie wir sie nutzen und wie schnell sie vergeht, liegt ganz allein in unserer Hand.

 

Wochenimpuls KW 30:

Alles nur noch Fake?

 

Es wird immer schwieriger zu erspüren, wer lügt oder wer die Wahrheit sagt. Das Gespür dafür, das gute Bauchgefühl, die Intuition scheint verwirrt. Und gleichzeitig hat sich die Lügen-Hemmschwelle in der Öffentlichkeit um ein Vielfaches erhöht. Was empfindet eine RTL-Journalistin, wenn sie sich vor dem Dreh im Flutkatastrophengebiet mit Schlamm einreibt? Ist jedes Mittel recht? Für die Quote, für die Macht, und vor allem für Geld?
Oder für die Angst? Viele Politiker und die dazugehörige Presse geben sich sehr viel Mühe, die Angst zu schüren, denn Angst verwirrt und nimmt den Zugang zum sicheren Bauchgefühl. Wenn wir in der Angst sind, entscheiden wir nicht zu unserem Besten sondern wir wollen nur, dass die Angst aufhört. Aber Angst war noch nie ein guter Ratgeber!
Jeder hat seine eigene Realität, und ich kann und werde niemandem sagen, was für ihn wahr ist, aber ich kann in den Beratungen die eigentliche Ursache der Angst deutlicher machen, denn es geht nicht um die aktuelle Situation, es geht viel weiter zurück….

 

Wochenimpuls KW 29:

Es gibt eine neue Welle, eine Welle des Mitgefühls, die unser Land verändern kann

 

Unbeschreibliches Leid und unsagbares Mitgefühl. Die riesengroße Welle der Hilfsbereitschaft hat mich tief berührt. In Zeiten der größten Not sind die Menschen sich oft am nächsten. Ich fühle tiefe Dankbarkeit in meinem Herzen, dass diese beispiellosen Hilfsaktionen auf privaten spontanen Initiativen hin unbürokratisch möglich waren und noch immer möglich sind. Mein tiefes Mitgefühl geht an alle Betroffenen und meine tiefe Dankbarkeit an alle Helfer! Das ist das, was ich im Moment tun kann und die Hoffnung und das Vertrauen, dass die neue Solidarität die alte Spaltung auflösen kann!

 

Wochenimpuls KW 28:

Hauptsache schön!!!!!!!

 

Nein, ich denke nicht an Social Media und auch nicht an Politiker*innen, sondern an Obst und Gemüse aus dem Supermarkt. Meine Erfahrung ist: je schöner, desto weniger nahrhafter Inhalt und guter Geschmack. Ich habe mir fest vorgenommen, nicht mehr auf die so verlockend aussehende Schönheit, den betörenden Duft und die so gut klingenden Versprechen reinzufallen! Die Auswahlkriterien müssen neu überdacht und – das ist das Wichtigste – in den Alltag dauerhaft integriert werden. Ich werde mich wieder mehr auf mein Bauchgefühl verlassen. Meine Intuition ist mein bester Ratgeber und gibt gute und sichere Entscheidungsimpulse, nicht nur für Obst und Gemüse…

 

Wochenimpuls KW 26:

Die Zeit rennt, rennen wir mit?

 

Schon wieder ist der Tag vorbei, die Woche, die Monate, schon wieder ein halbes Jahr vorbei. Gefühlt hat die Zeit einen Gang zugelegt, die Tage vergehen schneller, egal ob ich viel getan habe oder nicht, ob es ein glücklicher oder eher ein anstrengender Tag war, die Zeit rennt. Und es fällt mir immer schwerer, die Uhrzeit zu schätzen, die vergangene Zeit in einen Rahmen zu setzen.
Was tun? Mit viel Achtsamkeit Oasen der Ruhe schaffen, zeitlose Räume kreieren, im meditativen zeitlosen Zustand die rennende Zeit beobachten und nicht Teil von ihr zu sein.

 

 

 

KW 24:

Himmel!!! Sie fliegen wieder….

 

Die himmlische Ruhe, an die ich mich so gewöhnt hatte, scheint ein wenig getrübt, seit einigen Tagen fliegen sie wieder, sogar zwei Düsenjäger flogen über mein Haus, tief, sehr tief, zu tief! Ein ohrenbetäubender Lärm ging durchs Dorf, und ich erinnerte mich daran, dass es vor ungefähr 35 Jahren zur Normalität gehörte. Meine kleine Tochter bekam, wie so viele kleine und große Kinder, panische Angst. Unsere erfolgreiche Angstabwehr bestand darin, laut zu schreien: „Haut ab!!!“ Naja, und das taten sie ja auch. Vielleicht hilft schreien ja auch in anderen Situationen, ich werde es mal ausprobieren….

 

 

 

KW 23:

Es grünt so grün …

 

Wo bleibt der Frühling, oder ist es schon Sommer? Ich muss gestehen, ich habe die Jahreszeitenorientierung verloren. Gewitter, Starkregen, sogar Regenbomben führten zu starken Überschwemmungen. Das ist schlimm für die Menschen, doch die Wiesen sind so grün und bunt wie lange nicht, die Natur erholt sich langsam von den heißen trockenen Sommern der letzten Jahre. Aber noch immer ist der Boden in den tieferen Schichten trocken, zu trocken.

 

Ich bin ein Sonnenkind, ich brauche Licht und Wärme, und doch nicke ich den Regen gönnerhaft ab. Ich habe verstanden, die Natur braucht den Regen stärker als ich die Sonne! Und so ganz nebenbei versöhne ich mich mit dem DauerregenWetter und ergötze mich an den wundervoll satten Grüntönen der Blätter, ein wohltuender Augenschmaus. Ich fühle mich eingebunden in die Erneuerung, Frühling, du bist wunderbar!

 

 

 

KW 22:

Immunsystem – Sonne
Sonne – rausgehen
rausgehen – genießen
genießen – glücklich sein
glücklich sein – Immunsystem

KW 21:

Pfingsten – die unverstandene Botschaft?

 

Als Kind habe ich nicht wirklich verstanden, was Pfingsten bedeutet. Ich habe gedacht, alle Menschen sprechen dann nur noch eine Sprache – die gleiche Sprache. Wie genau das geschehen sollte? Naja, Wunder eben… Aber trotzdem blieb mir der tiefere Sinn lange verborgen.

 

Heute weiß ich, wir sind weit von diesem Wunder entfernt. Das heutige Pfingstfest zu feiern klingt schon fast wie Hohn! Deutschland ist gespalten, und der Graben wird immer tiefer. Es gibt keine gemeinsame Sprache mehr zwischen den Lagern. Es gibt kein wohlwollendes und empathisches Zuhören, keinen Willen den anderen verstehen zu wollen! Aber gerade das macht doch Demokratie und das Christentum aus, oder habe ich auch hier etwas falsch verstanden?

 

Mein inneres Kind wünscht sich: Wenn es dich gibt, heiliger Geist, dann bitte, lass deinen Segen auf alle Menschen fließen, damit sie sich wieder trotz verschiedener Meinungen begegnen und verstehen können! Wir brauchen dich jetzt!
Und die erwachsene Frau, die Therapeutin, wünscht sich, dass alle Menschen die Chance erkennen, die sich jetzt bietet! Jetzt, genau jetzt, ist die Zeit, die alten Verletzungen anzuschauen und zu heilen. Jetzt, genau jetzt, geht es darum, dass wir verstehen: Auch wenn wir noch so unterschiedlich in unseren Glaubensmustern gefangen sind, wir sind im tiefsten Kern alle gleich, Licht und Liebe!

 

 

KW 20:

Das Geburtsrecht der guten Laune

 

Vor kurzem raunte mich eine Bekannte mit den Worten an: Du hast ja immer gute Laute!! Und ja, danke für deine Aufmerksamkeit, ich habe immer gute Laune. Warum auch nicht?
Es gibt im Moment so einiges, was ich mir in meinem Leben anders gewünscht habe und auch anders gestalten würde. Aber, ich habe ja gesagt, hier zu leben, und so halte ich mich so gut es geht an die Regeln, die dieser Staat erstellt, auch wenn ich einige davon als überaus unsinnig empfinde.
Vielleicht werde ich in der Rückschau erkennen, dass ich unrecht hatte, vielleicht werde ich erkennen, dass die Regeln Unrecht waren. Jetzt, hier in diesem Moment, nehme ich an was ich nicht verändern kann und jetzt, hier in diesem Moment, mache ich es mir so angenehm und so schön wie möglich. Ich habe in diesem Jetzt nur diesen einen Moment und keine zweite Chance.
Mein Wahlspruch lautet: Dieses oder etwas besseres zum Wohle aller! In diesem Sinne wünsche ich allen eine Trotzdem-Gute-Laune-Woche!

 

KW 19:

Liebe Frauen, liebe Männer, alles Gute zum Muttertag!

 

Jeder erwachsene Mensch ist Vater und Mutter für sein inneres Kind, ja, auch die Männer sind Mutter für ihr inneres Kind! Wie wäre es, wenn Sie sich heute ganz besonders mit ihren mütterlichen Anteilen auf die Wünsche und Bedürfnisse des inneren Kindes konzentrieren?! Und vielleicht, wenn Sie ganz genau hinschauen, steht ihr inneres Kind mit einem selbstgepflückten Blumenstrauß vor Ihnen und strahlt sie an: Danke Mama, dass du immer für mich da bist, danke Mama, dass du auf mich achtest und mich beschützt, danke Mama, dass du mit mir Blumen pflückst!!! Also, raus in den Garten oder auf eine Wiese! Und viel Freude und Herzensberührung beim Blümchen pflücken!

 

 

KW 18:

Die neue Hoffnung

 

Angst war gestern, heute gilt Hoffnung als neue Impfstrategie und Grundstimmung. Die Farbe der Hoffnung ist grün; also raus in den Garten, raus in den Wald. Die Natur zeigt uns jedes Jahr im Frühling, wie selbstverständlich die Zuversicht wundervoll heilsames Grün hervorbringt.
Hoffnung stärkt nicht nur das Immunsystem, sie kann die Zukunft positiv mitgestalten, wenn sie ehrlich und tief genug empfunden wird. Die Devise heißt nicht, dass die Zuversicht gegen die Angst kämpfen soll, sondern das Licht der Hoffnung fließt in das Dunkel der Angst, bis in die tiefste Spitze der verdichteten Energie, denn jenseits der Angst führt die Hoffnung direkt in ein leichteres, zufriedeneres Leben. Lasst uns konsequent und zum großen Trotz gegen die täglichen Nachrichten positiv und hoffnungsvoll sein.

 

KW 17:

Ich bin manchmal müde …

 

… bin müde davon, nicht mehr spontan sein zu können, mich kontrollieren zu müssen, was ich wann wem sage, ich bin müde, dass Gespräche im Unfrieden enden, weil ich nicht in das Corona-Meinungsfeld des anderen passe.

 

Ich sehne mich nach einem ehrlichen Austausch nicht nur mit Gleichgesinnten, das für und wider, das ja und nein, die Wahrheit und Lüge diskutieren zu können, im Gespräch mich und meine Meinung zu reflektieren. Ich bin kein Nazi, kein Querdenker, kein Coronaleugner und auch kein Verteidiger aller Coronamaßnahmen, ich bin gut und vielschichtig informiert.

 

Diskussionen haben doch nur dann einen Sinn, wenn wir bereit sind, dem anderen zuzuhören und unsere eigene Meinung zu uüberdenken. Wenn wir den Verlust der Demokratie beklagen, dann gilt es, sie in den eigenen Reihen wiederzubeleben, uns wieder einen ehrlichen Austausch zu erlauben ohne den anderen zu bewerten.

 

KW 16:

Ab auf die stille Treppe!

 

Verbote schränken uns massiv in den Grundrechten und Grundbedürfnissen ein. Soziales Miteinander ist ein Grundbedürfnis, frische Luft tanken auch! Ich bin schon lange erwachsen und fühle mich massiv eingeschränkt, wenn wahrhaftige und überzeugende Argumente fehlen.
Eingesperrt sein ohne für mich erkennbare Gründe habe ich zuletzt als 15jährige erlebt, ich erinnere mich an ein Gefühlskarussell zwischen Wut und Ohnmacht und an den Schwur: Das macht keiner mehr mit mir wenn ich erwachsen bin!!
Und jetzt? Schwur gebrochen? Oder eine gute Gelegenheit, die verdrängte Wut und Ohnmacht aus Kinderzeiten hochkommen zu lassen? Unterdrückte Wut blockiert den Energiefluss und ist nicht selten Ursache für Krankheiten. Schaffe in dir einen sicheren Raum und erlaube der Wut sich zu zeigen. Beobachte, wie sich dein Körpergefühl verändert, wie die Energie freier fließen kann, und dann wandel die Wut in Mut und Kraft. Viel Freude dabei!!!

 

KW 15:

Verwirrung und Klarheit – Angst war noch nie ein guter Ratgeber!

 

Das kann doch nicht wahr sein??!!! Korruption, Lüge, Betrug, keine Beständigkeit in den Aussagen, und der Wahlkampf beginnt, sich über unser aller Wohl zu legen.
Wir müssen der Politik vertrauen können, sie verwaltet unser Geld und unsere Gesetze, also auch die Rahmenbedingungen zu unserem Leben! Ohne Vertrauen können wir uns nicht sicher fühlen und fehlende Sicherheit verwirrt. Es ist eine schleichende Verwirrung, die den Kopf benebelt, nicht klar denken lässt und klare Entscheidungen unmöglich macht. Je verwirrter der Zustand, desto intensiver entscheiden und handeln wir aus dem Sicherheitsaspekt der alten Glaubensmuster heraus. Aber: Angst war noch nie ein guter Ratgeber!
Wie wäre es, wenn wir uns wieder erinnern, wie es in sicheren Zeiten war: Wie würde ich mich ohne Angst entscheiden?

KW 14:

Ostern 2021, der Pabst gibt den Segen, natürlich virtuell, der Bundespräsident hält eine Ansprache mit den Worten: „Raufen wir uns alle zusammen…“, und ja, ich habe drei Mal zurückgespult, er hat es wirklich gesagt. Ist das nun eine Aufforderung zur Auseinandersetzung im Streit, zu Demonstrationen, oder was genau meint er damit? Und er hat auch gesagt: „Vertrauen in einer Demokratie heißt, uns selbst zu vertrauen…“ Ja, ich vertraue mir und meiner Wahrnehmung, vielen Dank für die Erinnerung, aber ich darf sie ja nicht leben. Leider bedeutet Coronazeit, ausschließlich den vorgegebenen Empfehlungen und Regeln der Virologen (Soziologen, Psychologen, Wirtschaftsexperten etc. haben scheinbar keine Stimme) zu vertrauen. Aber wie kann der Bürger vertrauen, wenn diese Regeln ständig verändert werden? Was gestern galt, gilt heute nicht mehr, aber vielleicht morgen wieder? Hier geht es nicht nur um unsere Gesundheit, sondern auch um unsere Freiheit, die Freiheit der eigenen Meinung!

 

Zusammenraufen? Nein, das ist für mich die falsche Aufforderung. Ich wünsche mir einen respektvollen Umgang miteinander, die Möglichkeit, sich wieder zivilisiert mit unterschiedlichen Meinungen friedvoll auseinandersetzen zu können, denn erst dann können wir voneinander lernen, uns ergänzen und im Notfall hilfreich zur Seite stehen.

 

Frei nach Watzlawick: „Der Andersdenkende ist kein Idiot, er hat sich eben eine andere Wirklichkeit konstruiert.“ Oder: Mute mir deine Wahrheit zu!!

KW 13

Frau Merkel hat sich qua Amt entschuldigt. Wofür genau? Dass sie zwei Einsperrtage als zusätzliche Osterruhe verkaufen wollte? Bedeutet qua Amt, dass sich nur die Kanzlerin entschuldigt hat und dem Menschen, der Frau Merkel, es egal ist? Entschuldigungen sind nur dann wirkungsvoll, wenn sie von dort aus kommen, wo sie entstanden sind, nämlich dem Herzen, aber das konnte ich leider nicht fühlen, Frau Merkel …

 

Vielleicht ist die Karwoche für alle besonders geeignet, das eigene Schuldkonto noch einmal anzuschauen. Wem gilt ein: „Es tut mir von Herzen leid!“ Ein ehrliches, tiefes Gefühl aus dem Herzen reicht, wir brauchen keine endlosen Gespräche um uns frei zu fühlen. Welche Beziehung ist blockiert, weil wir auf eine Ent-Schuldigung warten? Lass los, jedes Gefühl von Schuld ist Illusion, lass los …

KW 12

Es kommt vieles von Politik und Kirche ans Licht, nicht nur ans Tageslicht! Wir können nicht mehr wegschauen, wir müssen der elenden Fratze von Missbrauch und Korruption ins Gesicht sehen. Wir müssen durch den Schmerz, belogen und betrogen worden zu sein, brutal des Vertrauens beraubt. Mit dem Vertrauen geht auch die Sicherheit. Kannst du dir ein neues Sicherheitsnetz aus deinem authentischen Dasein, losgelöst von anderen Menschen und Institutionen, bauen?

KW 11

Wir sind in der 11. Woche des Jahres 2021, und ich freue mich, Ihnen ab heute regelmäßig Infos zu Ihrem Glück geben zu dürfen. Hilfreich ist ein Tagebuch, in dem Sie täglich die Umsetzung Ihrer Impulse aufschreiben können.
Der Impuls für diese Woche: Achten Sie darauf, wer oder was Ihre Knöpfe drücken kann und wie genau passiert das? Durch Worte, Gesten, Mimik, Energie.. Wie genau schaffen andere es, Sie aus Ihrer Mitte zu kicken? Schreiben Sie Ihre Beobachtung bitte täglich auf, damit Sie sich und ihre Muster besser kennenlernen.

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