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Mein Wochenimpuls für Sie.

KW 17:

Ich bin manchmal müde …

 

… bin müde davon, nicht mehr spontan sein zu können, mich kontrollieren zu müssen, was ich wann wem sage, ich bin müde, dass Gespräche im Unfrieden enden, weil ich nicht in das Corona-Meinungsfeld des anderen passe.

 

Ich sehne mich nach einem ehrlichen Austausch nicht nur mit Gleichgesinnten, das für und wider, das ja und nein, die Wahrheit und Lüge diskutieren zu können, im Gespräch mich und meine Meinung zu reflektieren. Ich bin kein Nazi, kein Querdenker, kein Coronaleugner und auch kein Verteidiger aller Coronamaßnahmen, ich bin gut und vielschichtig informiert.

 

Diskussionen haben doch nur dann einen Sinn, wenn wir bereit sind, dem anderen zuzuhören und unsere eigene Meinung zu uüberdenken. Wenn wir den Verlust der Demokratie beklagen, dann gilt es, sie in den eigenen Reihen wiederzubeleben, uns wieder einen ehrlichen Austausch zu erlauben ohne den anderen zu bewerten.

 

KW 16:

Ab auf die stille Treppe!

 

Verbote schränken uns massiv in den Grundrechten und Grundbedürfnissen ein. Soziales Miteinander ist ein Grundbedürfnis, frische Luft tanken auch! Ich bin schon lange erwachsen und fühle mich massiv eingeschränkt, wenn wahrhaftige und überzeugende Argumente fehlen.
Eingesperrt sein ohne für mich erkennbare Gründe habe ich zuletzt als 15jährige erlebt, ich erinnere mich an ein Gefühlskarussell zwischen Wut und Ohnmacht und an den Schwur: Das macht keiner mehr mit mir wenn ich erwachsen bin!!
Und jetzt? Schwur gebrochen? Oder eine gute Gelegenheit, die verdrängte Wut und Ohnmacht aus Kinderzeiten hochkommen zu lassen? Unterdrückte Wut blockiert den Energiefluss und ist nicht selten Ursache für Krankheiten. Schaffe in dir einen sicheren Raum und erlaube der Wut sich zu zeigen. Beobachte, wie sich dein Körpergefühl verändert, wie die Energie freier fließen kann, und dann wandel die Wut in Mut und Kraft. Viel Freude dabei!!!

 

KW 15:

Verwirrung und Klarheit – Angst war noch nie ein guter Ratgeber!

 

Das kann doch nicht wahr sein??!!! Korruption, Lüge, Betrug, keine Beständigkeit in den Aussagen, und der Wahlkampf beginnt, sich über unser aller Wohl zu legen.
Wir müssen der Politik vertrauen können, sie verwaltet unser Geld und unsere Gesetze, also auch die Rahmenbedingungen zu unserem Leben! Ohne Vertrauen können wir uns nicht sicher fühlen und fehlende Sicherheit verwirrt. Es ist eine schleichende Verwirrung, die den Kopf benebelt, nicht klar denken lässt und klare Entscheidungen unmöglich macht. Je verwirrter der Zustand, desto intensiver entscheiden und handeln wir aus dem Sicherheitsaspekt der alten Glaubensmuster heraus. Aber: Angst war noch nie ein guter Ratgeber!
Wie wäre es, wenn wir uns wieder erinnern, wie es in sicheren Zeiten war: Wie würde ich mich ohne Angst entscheiden?

KW 14:

Ostern 2021, der Pabst gibt den Segen, natürlich virtuell, der Bundespräsident hält eine Ansprache mit den Worten: „Raufen wir uns alle zusammen…“, und ja, ich habe drei Mal zurückgespult, er hat es wirklich gesagt. Ist das nun eine Aufforderung zur Auseinandersetzung im Streit, zu Demonstrationen, oder was genau meint er damit? Und er hat auch gesagt: „Vertrauen in einer Demokratie heißt, uns selbst zu vertrauen…“ Ja, ich vertraue mir und meiner Wahrnehmung, vielen Dank für die Erinnerung, aber ich darf sie ja nicht leben. Leider bedeutet Coronazeit, ausschließlich den vorgegebenen Empfehlungen und Regeln der Virologen (Soziologen, Psychologen, Wirtschaftsexperten etc. haben scheinbar keine Stimme) zu vertrauen. Aber wie kann der Bürger vertrauen, wenn diese Regeln ständig verändert werden? Was gestern galt, gilt heute nicht mehr, aber vielleicht morgen wieder? Hier geht es nicht nur um unsere Gesundheit, sondern auch um unsere Freiheit, die Freiheit der eigenen Meinung!

 

Zusammenraufen? Nein, das ist für mich die falsche Aufforderung. Ich wünsche mir einen respektvollen Umgang miteinander, die Möglichkeit, sich wieder zivilisiert mit unterschiedlichen Meinungen friedvoll auseinandersetzen zu können, denn erst dann können wir voneinander lernen, uns ergänzen und im Notfall hilfreich zur Seite stehen.

 

Frei nach Watzlawick: „Der Andersdenkende ist kein Idiot, er hat sich eben eine andere Wirklichkeit konstruiert.“ Oder: Mute mir deine Wahrheit zu!!

KW 13

Frau Merkel hat sich qua Amt entschuldigt. Wofür genau? Dass sie zwei Einsperrtage als zusätzliche Osterruhe verkaufen wollte? Bedeutet qua Amt, dass sich nur die Kanzlerin entschuldigt hat und dem Menschen, der Frau Merkel, es egal ist? Entschuldigungen sind nur dann wirkungsvoll, wenn sie von dort aus kommen, wo sie entstanden sind, nämlich dem Herzen, aber das konnte ich leider nicht fühlen, Frau Merkel …

 

Vielleicht ist die Karwoche für alle besonders geeignet, das eigene Schuldkonto noch einmal anzuschauen. Wem gilt ein: „Es tut mir von Herzen leid!“ Ein ehrliches, tiefes Gefühl aus dem Herzen reicht, wir brauchen keine endlosen Gespräche um uns frei zu fühlen. Welche Beziehung ist blockiert, weil wir auf eine Ent-Schuldigung warten? Lass los, jedes Gefühl von Schuld ist Illusion, lass los …

KW 12

Es kommt vieles von Politik und Kirche ans Licht, nicht nur ans Tageslicht! Wir können nicht mehr wegschauen, wir müssen der elenden Fratze von Missbrauch und Korruption ins Gesicht sehen. Wir müssen durch den Schmerz, belogen und betrogen worden zu sein, brutal des Vertrauens beraubt. Mit dem Vertrauen geht auch die Sicherheit. Kannst du dir ein neues Sicherheitsnetz aus deinem authentischen Dasein, losgelöst von anderen Menschen und Institutionen, bauen?

KW 11

Wir sind in der 11. Woche des Jahres 2021, und ich freue mich, Ihnen ab heute regelmäßig Infos zu Ihrem Glück geben zu dürfen. Hilfreich ist ein Tagebuch, in dem Sie täglich die Umsetzung Ihrer Impulse aufschreiben können.
Der Impuls für diese Woche: Achten Sie darauf, wer oder was Ihre Knöpfe drücken kann und wie genau passiert das? Durch Worte, Gesten, Mimik, Energie.. Wie genau schaffen andere es, Sie aus Ihrer Mitte zu kicken? Schreiben Sie Ihre Beobachtung bitte täglich auf, damit Sie sich und ihre Muster besser kennenlernen.

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